30.03.2026
Das Run4Inclusion-Team war beim „Wings for Life World Run“ stark vertreten
Am 10. Mai 2026 war das Run4Inclusion-Team beim diesjährigen „Wings for Life World Run“ mit rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern quer durch Österreich stark vertreten. Gemeinsam setzten wir ein starkes Zeichen für Inklusion, Zusammenhalt und Unterstützung der Rückenmarksforschung.
18.800 Euro gesammelt – Trafik-Team Run4Inclusion unter den Top 20 weltweit
Mit jeder Anmeldung und zahlreichen zusätzlichen Spenden wurde die Rückenmarksforschung unterstützt – mit einem beeindruckenden Ergebnis: Insgesamt konnten über 18.800 Euro gesammelt werden. Damit hat das Run4Inclusion-Team das Ziel von 15.000 Euro weit übertroffen und zählt zu den 20 erfolgreichsten Teams weltweit beim Wings for Life World Run.
Jeder Cent unterstützt die große Vision der Stiftung „Wings for Life“: Querschnittslähmung heilbar zu machen.
Hinter Run4Inclusion stehen neben der MVG und dem Bundesgremium zahlreiche engagierte Partnerinnen und Partner aus Industrie, Großhandel, dem Lieferanten- und Ausstattungsbereich, Fachmedien sowie viele Sozialeinrichtungen. Gemeinsam wurde dieser großartige Erfolg möglich gemacht.
Von Wien bis Süditalien: Run4Inclusion verbindet Menschen
Gelaufen, gegangen und gerollt wurde in ganz Österreich – und teilweise sogar weit über die Landesgrenzen hinaus. Einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer posteten sogar aus dem Urlaub Fotos aus Süditalien, Deutschland, England und der Ukraine und zeigten damit eindrucksvoll, wie international die Run4Inclusion-Community mittlerweile unterwegs ist.
Auch heuer gab es wieder gemeinsame Laufstandorte in Österreich. In Wien trafen sich rund 60 Personen im Donaupark. Weitere Gruppen starteten im Zillertal in Uderns sowie in Salzburg im Volksgarten. Dadurch wurde der Wings for Life World Run nicht nur zu einem sportlichen Highlight, sondern vor allem zu einem starken Gemeinschaftserlebnis.
Die Gewinner des Run4Inclusion-Teams
Mit beeindruckenden 38,73 Kilometern erreichte Mathias Mitterlehner die größte Distanz im Run4Inclusion-Team und sicherte sich damit den ersten Platz.
Auch Stefanie Pirker knüpfte an ihre starke Leistung aus dem Vorjahr an und war erneut die schnellste Frau im TEAM TRAFIK. Mit 24,44 Kilometern zählte sie auch heuer wieder zu den stärksten Teilnehmerinnen des Teams.
Wir sagen DANKE
Ein großes Dankeschön gilt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Unterstützerinnen und Unterstützern sowie allen Spenderinnen und Spendern. Gemeinsam haben wir gezeigt, wie viel bewegt werden kann, wenn viele Menschen für ein gemeinsames Ziel an den Start gehen.
Fotos vom 10. Mai 2026
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