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Jugendschutz in den Trafiken

  •   Die MVG hat den Auftrag, einen verantwortungsvollen Einzelhandel mit sensiblen Genusswaren in Österreich zu organisieren. Es ist der MVG ein gesundheitspolitisches Anliegen, die Jugend vor sensiblen Genusswaren zu schützen.


  • Die Trafikantinnen und Trafikanten haben das Recht, Tabakwaren zu verkaufen. Sie haben aber auch die Pflicht, die gesetzlichen Vorgaben zum Jugendschutz einzuhalten. Damit ist der Verkauf von Tabakerzeugnissen – oder von anderen Produkten, die Alterslimitierungen unterliegen – an Personen, die das geltende Mindestalter nicht erreicht haben, gesetzlich verboten.


  • Mit dem Bestellungsvertrag der MVG verpflichtet sich jeder Trafikant außerdem, von ihm nicht bekannten Jugendlichen, die optisch so wirken, als ob sie das gesetzliche Mindestalter noch nicht erreicht hätten, Alterslegitimationen zu verlangen. 


  • Mit seiner Unterschrift gibt der Trafikant der österreichischen Gesellschaft sein persönliches Versprechendie Gesundheit der Jugend zu schützen. 


  • Die Trafikantinnen und Trafikanten müssen sich durch ihr verantwortungsvolles Handeln laufend und verlässlich als Vertriebskanal für sensible Genussprodukte beweisen.


  • Die MVG stellt sicher, dass in den Trafiken der Jugendschutz aktiv gelebt wird und die Bestimmungen eingehalten werden.

  • Die MVG organisiert im Sinne einer Qualitätskontrolle regelmäßige Überprüfungen (Mysteryshopping). Damit soll das Bewusstsein der Trafikantinnen und Trafikanten erhöht werden.


Link:

Die rechtlichen Bestimmungen 

Welche Produkte unterliegen dem Jugendschutz?

Die Jugendschutzkontrollen

Tipps für die Ausweiskontrolle

Welcher Ausweis gilt bei der Alterslegitimation?